Emmylou

Manchmal sind es die kleinem Lichtblicke, die einem durch die Tage der Dunkelheit bringen. In Japan atomisiert sich ein Land aufgrund der verhängnisvollen Verquickung von folgenschweren Naturprozessen mit menschlicher Unvernunft. In Libyen kann sich ein Volk nicht befreien, weil die Welt tatenlos zusieht. Und wäre das alles nicht genug, fährt in Hamburg ein drogenberauschter Autofahrer vier Menschen tot, darunter den Drogen-Forscher und Dylan-Kenner Günter Amendt.

Da kommt die Nachricht, dass die „Große Dame des Americana“, die „Bluegrass-Queen“ und „Country-Nachtigall“ Emmylou Harris zu drei Konzerten nach Deutschland kommt und dabei das Rhein-Main-Gebiet nicht ausspart, wie die Vorahnung eines Auswegs in tiefster Bedrängnis.

Ein Lichtstrahl am Ende des Tunnels. Wir legen ihr überirdisch-schönes „Green Pastures“ auf. Nun haben wir das Paradies endgültig vor Augen. Nun kann es wieder weitergehen.

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