Dylan-Day am 24. Mai 2016 in Darmstadt

© Sony Music

© Sony Music

Der 75. Geburtstag von „His Bobness“ wird in Rhein-Main im Darmstädter Theater im Pädagog gefeiert

Die ultimative Feier im Rhein-Main-Gebiet zu Bob Dylans 75. Geburtstag findet am 24. Mai 2016 in Darmstadt statt. Im Rahmen der Darmstädter Konzertreihe „Americana im Pädagog“ wird es einen spannenden Mix aus viel Musik, Vorträgen und Diskussionen geben. Fest zugesagt haben bereits der deutsche Dylan-Kenner und Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Heinrich Detering, sowie die Frankfurter „DoubleDylans“ und der Darmstädter Singer-Songwriter Dan Dietrich.

Die Reihe „Americana im Pädagog“ gibt es seit 2014 und hat die Absicht im Rhein-Main-Gebiet Künstlern aus den Bereichen Folk, Country, Blues und Roots Rock ein Podium zu geben und in der Region eine Anlaufstelle für alle an dieser Musik Interessierten zu bieten.

Advertisements

Schlagwörter: , , , ,

10 Antworten to “Dylan-Day am 24. Mai 2016 in Darmstadt”

  1. harald hix Says:

    Hallo,

    das hört sich ja super interessant an. Kann man Karten im Vorverkauf erwerben?

    Viele Grüße
    Harald

  2. bobby1963 Says:

    Da muss ich noch um etwas Geduld bitten, voraussichtlich ab Ende Januar, wir melden es rechtzeitig. Grüße, Thomas

  3. Demel, Marco Says:

    Hallo Thomas Waldherr,
    dein Eintrag auf „Expecting Rain“ und die geplante Geburtstagsfeier im Pädagog haben mich sehr gefreut.
    Ich lebe auch in Darmstadt und konzepiere schon seit einem halben Jahr an einem dylandaysdarmstadt-Konzept, indem um Dylans Geburtstag herum auch an anderen Veranstaltungsorten
    Dylans Leben und Musik eine Rolle spielen könnte, etwa auch Filme im Rex, ein Konzert im Jagdhofkeller, ein Songwriting-Workshop, Sendungen auf RadioRadar. Diebezüglich komme ich leider nicht so gut voran und würde gerne mit ein bißchen Unterstützung von Ihnen, Ihren Dylan Day auf eben zwei bis drei Tage erweitern. Sie haben ja damals ihr Büchlein an mehreren Abenden im Bayrischen Hof vorgestellt, also auch diese Kneipe könnte man wieder mit einbeziehen. Wissen Sie eigentlich, an welchen Tagen das Schlossgrabenfest geplant ist, nicht das so eine schöne Veranstaltung dadurch untergeht !
    Mein persönliches Steckenpferd gilt seinen Texten, die letzten drei,
    die bisher noch nicht übersetzt sind, habe ich alle übersetzt und würde diese auch gerne mal vortragen oder in eine Radiosendung
    einbauen.
    Ich würde mich sehr über einen Austausch mit und eine Antwort von Ihnen freuen.
    Keep on going on,
    schöne Grüße
    Marco Demel

  4. Jürgen Zöpel Says:

    Yogeshvara Z. hat folgende Frage: Könnte man bei dieser Veranstaltung vielleicht ca. 30 Min. für eine Art „offene Bühne“
    einrichten, bei der Freiwillige einen Dylan-Song vortragen können?
    Da würde ich gerne mitmachen. Viele Grüsse, Jürgen

    • bobby1963 Says:

      Nein, eine offene Bühne wird es nicht geben. Es gibt ein klar strukturiertes, vorher festgelegtes Bühnenprogramm. Gruß, Thomas

      • Jürgen Zöpel Says:

        Hallo Thomas, vielen Dank trotzdem für die Antwort. Ich freu mich auf die Veranstaltung. Habe vor kurzem auch schon einen Vortrag
        von Prof. Detering in Osnabrück über Bob Dylan gehört. Da habt ihr
        einen guten Mann und auf das Musik-Programm bin ich natürlich auch gespannt. Bis dann, Jürgen

  5. Yves Says:

    Etwas, dass garantiert absolut keine „Americana“ in den original englische Sinne, ist Bob Dylan, sein Kunst, und die andere assozierte Musike dazu.
    Ganz im Gegenteil.
    Peinlisch, peinlisch.
    Yves

    • bobby1963 Says:

      Ach Yves was soll man dazu sagen? Dylan hat Gospel, Blues, Rock’n’Roll und Country zusammengebracht. Wenn das kein Americana ist.. 😉

  6. Yves Says:

    Nee, sorry.
    Gospel, Blues, und early wild Rock’n Roll sind sicher keine „Americana“ in der englischen Sinn von diesem Wort.
    Ich gebe zu, und Wikipedia-English auch, das Begriff wird von ausländischen Kulturforscher der U.S. nicht-klassisches Kultur oft mißgebraucht.
    Aber wenn man hört Dylan als Teile der „Americana“, muß man erst mal kratzend hart runterschlucken!
    Sind Bert Brecht und Kurt Weil „bayerisch Schläger-Volksmusik“?
    Du würdest es auch es schlecht runterschluckern, wenn einer Ami-Kulturforscher würde das schreiben.
    „Someone’s got it in for me… Their minds are filled with big ideas, images and distorted facts.“

    „American“ wäre auf Deutsch „U.S. Biedermeyer, Schlägermusik, Freddy Quinn , ZDF-Volksmusik, Country’n Western, ja – („Country“ ist keine Musikbegriff auf Englisch), Eierbechern mit J.F. Kennedys Kopf mit dem Point of Entry of the Bullet zu seinem Hirn, etc…“
    Und manche doofe X-Mas-Liedern und Frank sinatra, auch. Gebe ich zu.
    Also im Kurz ultra-provinzial, sehr nationalistisches, meist häßlisches borniertes Kitsch.
    Gospel, Blues, Folk-Music, besonder aus dem Fifties und Sixties Folk Revival, anspruchsvoll Bluegrass, und alles schwarzes oder alternativ oder avant-Garde gehören sicher nicht dazu.
    Also auch nicht mindestens 95% von Dylans Output.

    Guude,
    Yves-le-Loup

  7. bobby1963 Says:

    Ach Yves, sorry, Du liegst komplett daneben, mehr gibt es von meiner Seite nicht zu sagen!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: